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Windows-Subsystem für Linux

Windows-Subsystem für Linux ist das richtige für alle die als Hauptsystem Windows installiert haben, aber auch Linux Befehle tippen möchten. Dazu gehören Entwickler und Netzwerk-Administratoren. Mir ist aufgefallen, dass ich viele Programme auf Windows verwende, mit denen ich nicht zu 100% zufrieden bin. Ein SSH Client zum Beispiel. Bisher bin ich mit den Windows SSH Clients nicht zufrieden (PuTTY und Git-Bash SSH). Darum möchte ich beim Windows-Subsystem langfristig ausprobieren wie gut ich alltägliche Programme nutzen kann, ohne etwas zu installieren und dennoch meinen Persönlich Komfort behalten kann. Netzwerk Diagnosen lassen sich mit kleinen Terminal Programmen auf Linux ebenfalls besser erstellen als mit Windows. Auch wenn dies nicht so oft passiert, ich bin gespannt wie gut es funktionieren wird auf dem WSL.

Windows-Subsystem Erfahrungen

Das Erscheinungsbild könnte besser sein, auch wenn es nur ein Terminal Fenster ist. Wer aber bisher auch mit PuTTY gearbeitet hat, der wird hier nicht enttäuscht werden. Das Design ist nämlich sehr ähnlich. Es fühlt sich insgesamt an, wie ein Windows CMD Fenster: Strg + C bzw. Strg + V zum kopieren und einfügen funktioniert nicht (Strg + Shift + C auch nicht). Durch markieren und rechte Maustaste kann man kopieren und einfügen. Alle anderen Shortcuts funktionieren aber: Wenn man z.B. eine tmux Session geöffnet hat, dann kann man dort alle gängigen Tastenkombinationen verwenden. Es sei aber dazu gesagt, dass man auch die Windows Powershell verwenden kann mit dem Befehl “wsl”. Die PowerShell lässt sich nämlich durchaus auch etwas stylen (Transparenz ist auch möglich).

Was bisher gut funktioniert ist der apt Paket Manager. Alles was nicht da ist, wird schnell installiert. Tmux, SSH und Nano funktionieren perfekt. Ebenfalls schön ist, dass die C Partition direkt in /mnt/c gemountet ist. Zugriff auf Dateien vom Windows System ist also kein Problem. Weitere Partition lassen sich ebenfalls mounten.

Fazit

Ich habe bisher noch nicht alle Funktionen ausprobiert, aber ich finde die Lösung gut WSL in einer Powershell auszuführen und Linux Programme quasi als Windows BuildIn auszuführen. Ich werde nun fleißig weitere Erfahrungen Sammeln und in ein paar Wochen dazu ein Update veröffentlichen.

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